Danach sind wir ersteinmal ein wenig durch die Stadt spaziert, um uns ein eigenes Bild zu machen. Von einem Hügel aus, der auch einen Namen hat, den ich mir jedoch nicht gemerkt habe, haben wir als ordentliche Touristen ein paar Panorama Fotos geschossen.
Danach nötigten wir noch ein paar Japaner (die sind erfahrungsgemäß die zuverlässigsten und auch ergeizigsten f
ür diese Aufgabe) ein paar alberne Fotos von uns zu schießen. 
Charo entpuppte sich hierbei als Super-Touri und war fast nicht zu stoppen, was gut war, denn bei meiner Fotofaulheit hätte ich ansonsten sicherlich kaum Beweismaterial für diesen Post gehabt. Nachdem sich Charo von dem Hügel losgerissen hatte, spazierten wir die Royal Mile entlang Richtung Edinburgh Castle, wo wir unser Fotoshooting fortsetzten.
Auf dem Rückweg trafen wir William Wallace. Charo ließ sich natürl
ich als großer Braveheart-Fan ein Foto mit dem Mel Gibson Double nicht entgehen. Dieser sieht seinem Original gar nicht mal so unähnlich wie ich finde. Auch zeigte er einen ähnlichen Humor auf. So bestand er tatsächlich darauf attraktiver zu sein und einen knackigeren Hintern zu haben, was er umgehend unter Beweis stellte, indem er sein Röckchen lüftete.
Ich ließ mich dagegen mit dem zugegeben etwas langweiligeren aber dafür nicht weniger schottischen Dudelsackspieler ablichten.
Trotz des schönen -wenn auch kalten- Wetters haben wir uns in Edinburgh´s Untergrund
begeben und uns einer Tour durch "Mary King´s Close" angeschlossen. Wir wurden dabei von Mary King´s Tochter persönlich durch mittelalterliche Straßen geführt, die sich unterhalb der Royal Mile befinden und irgendwann einfach überbaut wurden. Unsere Führerin hatte einen witzigen schottischen Dialekt, den ich ja irgendwie ganz charmant finde. War schon ein bißchen gruselig so durch die dunklen, unterirdischen Gassen zu laufen, aber ich denke verglichen mit den sonst üblichen Ghostwalks war das doch eher harmlos. Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und nett gemacht.
begeben und uns einer Tour durch "Mary King´s Close" angeschlossen. Wir wurden dabei von Mary King´s Tochter persönlich durch mittelalterliche Straßen geführt, die sich unterhalb der Royal Mile befinden und irgendwann einfach überbaut wurden. Unsere Führerin hatte einen witzigen schottischen Dialekt, den ich ja irgendwie ganz charmant finde. War schon ein bißchen gruselig so durch die dunklen, unterirdischen Gassen zu laufen, aber ich denke verglichen mit den sonst üblichen Ghostwalks war das doch eher harmlos. Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und nett gemacht. Am nächsten Tag haben wir dann eine Tour durch das schottische Hochland gemacht. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt die wunderschöne und beeindruckende Gegend zu bewundern, jedoch war die Tour etwas zu lang, so dass wir die meiste Zeit des Tages in einem Reisebus vor uns hingedöst haben während wir mit Dudelsackmusik bedröhnt wurden. Nicht dass ich etwas gegen Dudelsäcke hätte, aber bei der schottischen Version von "My heart will go on" hörte es bei mir doch langsam auf. 

Der berühmte See Loch Ness lag ebenfalls auf unserer Reiseroute. Charo und ich haben als einzige Reiseteilnehmer auf eine Fahrt auf dem See verzichtet und uns stattdessen mit seinem berühmten Bewohner bekannt gemacht.
Nachdem wir unser zugegeben etwas albernes Fotoshooting beendet hatten, wurde unsere Reise fortgesetzt. In Edinburgh angekommen, haben wir noch einen letzten Spaziergang durch diese schöne Stadt unternommen und sind letztendlich in einem Pub eingekehrt. Dort haben wir uns ersteinmal einen original schottischen Whisky gegönnt. Na ja, es waren eigentlich ein paar mehr wie die Fotos beweisen. Allerdings mussten wir die darauffolgenden dann doch mit Cola Punschen. Cheers!


1 Kommentar:
Moin Heike!
Endlich mal wieder ein Eintrag. JUCHU!!! Und der Bericht und die Fotos sind mal wieder sehr sehenswert und amüsant. Ich will mehr!!! ;o)
Noch eine schöne Woche und mach's gut!
Simone ;o)
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